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    Aktenvernichter

Mit Aktenvernichtern (auch Shredder genannt) von namhaften Herstellern, wie

z. B. HSM, EBA oder Ideal, können Sie schnell und bequem vertrauliche Informationen direkt am Arbeitsplatz vernichten.

Um Ihnen die Auswahl des richtigen Aktenvernichters zu erleichtern, bieten wir Ihnen auf dieser Seite nützliche Informationen zu den von uns angebotenen Geräten.

 

>> direkt zu den Aktenvernichtern

Die Schneidewalze zerschneidet das Papier in lange, dünne Streifen. Der Streifenschnitt ist eine preiswerte Alternative zu Aktenvernichtern mit Partikelschnitt.

Auch Cross Cut (C) genannt. Das Papier wird in kleine Partikel zerschnitten. Der Schnitt sorgt für mehr Datensicherheit und hat weniger Abfallvolumen als Streifenschnitt.

Schutzklasse 1:

Normaler Schutzbedarf für interne Daten. Diese Informationen sind für größere Gruppen bestimmt und zugänglich. Unberechtigte Offenlegung hätte begrenzte negative Auswirkungen auf das Unternehmen. Der Schutz personenbezogener Daten muss gewährleistet sein. Beispiele: Nicht Knowhow-relevante Korrespondenz, personalisierte Werbung, Kataloge, Wurfsendungen, Notizen ...

 

Schutzklasse 2:

Hoher Schutzbedarf für vertrauliche Daten, die auf einen kleinen Personenkreis beschränkt sind. Die ungerechtfertigte Weitergabe hätte erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen und könnte gegen vertragliche Verpflichtungen oder Gesetze verstoßen. Der Schutz personenbezogener Daten muss hohen Anforderungen genügen. Beispiele: Knowhow-relevante Korrespondenz wie Angebote, Anfragen, Memos, Aushänge, Personaldaten ...

 

Schutzklasse 3:

Sehr hoher Schutzbedarf für besonders vertrauliche und geheime Daten mit Beschränkung auf einen kleinen, namentlich bekannten Kreis von Zugriffsberechtigten. Eine unberechtigte Weitergabe hätte ernsthafte, existenzbedrohende Auswirkungen für Unternehmen und würde gegen Berufsgeheimnisse, Verträge und Gesetze verstoßen. Der Schutz personenbezogener Daten muss uneingeschränkt gewährleistet sein. Beispiele: Unterlagen der Geschäftsleitung, F&E-Dokumente, Finanzdaten, Verschluss-Sachen ...

Laut Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sind alle Aktenvernichter gemäÿ DIN 32757 genormt. Aktenvernichter gibt es in allen Sicherheitsstufen. Durch das Vernichten Ihrer vertraulichen Daten erhalten Sie eine 100%ige Datensicherheit. Je dünner die Streifen bzw. je kleiner die Partikel sind, desto höher die Sicherheitsstufe.

 


Zur Zeit gibt es folgende Sicherheitsstufen nach DIN 32757:

 

Sicherheitsstufe 1:
Allgemeines Schriftgut (z. B. Altbestände), das nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist unlesbar gemacht werden soll. Streifenbreite: max. 12 mm

Sicherheitsstufe 2:
Interne Unterlagen, die unlesbar gemacht werden sollen, wie z.B. EDV-Listen oder Fehlkopien. Streifenbreite: max. 6 mm

Sicherheitsstufe 3:
Vertrauliches Schriftgut, wie z. B. personenbezogene Daten und Dokumente.
Streifenbreite: max. 2 mm (DIN A 4 lang) oder Partikelgröÿe: max. 4 x 80 mm

Sicherheitsstufe 4:
Geheimzuhaltendes Schriftgut, das für ein Unternehmen existenziell wichtig ist. Partikelgröÿe: max. 2 x 15 mm

Sicherheitsstufe 5:
Geheim-klassifizierte Dokumente, bei denen auÿergewöhnlich hohe Sicherheitsanforderungen gelten, wie z.B. bei Regierungsstellen oder in der Grundlagenforschung. Partikelgröÿe: max. 0,8 x 13 mm

Sicherheitsstufe 6:
Das ist das von HSM neu entwickelte Maximum an Sicherheit - insbesondere für die Vernichtung strengstens geheimer offizieller Dokumente. Partikelschnitt: 1 x 5 mm

Die Schnittleistung gibt an, wieviel Blatt Papier (70g /qm) gleichzeitig vernichtet werden können.

Die Menge des Papiers, das nach dem Shredden im Aktenvernichter-Eimer aufgefangen werden kann. Der Präzisions-Partikelschnitt (3,5 x 25 mm) hat im Verhältnis zum Streifenschnitt weniger Auffangvolumen.

Der Unterbau des Aktenvernichters besteht entweder aus schlagfestem Kunststoff oder aus Holz. Aktenvernichter sind je nach Preis unterschiedlich ausgestattet (Leistung, Komfort, Qualität, Wirtschaftlichkeit, ...).

Diese Medien werden je nach Modell in Streifen oder Partikel geshreddert. Wobei (Modellabhängig) das Shreddgut in eine separate oder einem gemeinsamen Auffangbehälter gesammelt wird.

Richtig shreddern für Ihre Sicherheit. Erhalten Sie hier einen Gutschein für eine kostenlose Stellplatzanalyse durch unseren Fachhandelspartner und Hersteller HSM.

Klicken Sie hier


Tipp:

Die Sicherheit ist höher, wenn der Weg des Datenträgers in den Aktenvernichter kurz ist. Deshalb empfiehlt DIN 33699 die direkte Vernichtung von Daten am Arbeitsplatz.

Laden Sie sich weitergehende Informationen von unseren Fachhandelspartnern HSM und IDEAL zur neuen DIN-Norm 66399 für die Vernichtung von Datenträgern herunter.

 

>> HSM Produktfinder - PDF

>> HSM Informationsbroschüre - PDF

>> HSM Information zur Din Norm 66399 - PDF

 

 

Zur Betrachtung und zum Ausdruck der PDF-Dateien benötigen Sie den "Adobe Reader", welchen Sie hier kostenlos downloaden können.

 

 

 

Die Zahl der verschiedenen Datenträger wird immer größer und je mehr auf den Markt kommen, desto schwieriger wird die Wahl des richtigen Mediums. Mit Klick auf die jeweilige Abbildung können Sie den Datenträger in unserem Produktsortiment suchen.

Bezeichnung Beschreibung Größe Abbildung
Speicherkarten
CF-Karte (Compact Flash) Es handelt sich um eine Speicherkarte die z.B. im Bereich der Digitalfotografie, bei Audio Playern sowie PDAs zum Einsatz kommt. CF ist ein genormter Standard, d.h. diese Speicherkarten sind in jedem Gerät mit Compact Flash Steckplatz einsetzbar. Die Compact Flash-Karte kann trotz diverser, unterschiedlicher Speicherkapazitäten direkt von jedem Gerät, dass den Standard unterstützt, gelesen und ggf. beschrieben werden und zeichnet sich durch einen auf der Karte integrierten Controller aus. CF-Speicher benötigen im Gegensatz zu SRAM- oder DRAM-Speicher keine Batteriepufferung zum Erhalt der Daten. Trotzdem sind CF-Karten jederzeit beschreib- und löschbar. bis zu 64 GB  
SD-Karte (Secure Digital Memory Card) Ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet. SD-Karten werden hauptsächlich bei folgenden digitalen Medien verwendet: Digitales Musikabspielgerät ( z.B. MP3-Player ), Handheld PC´s, Digitale Kameras, Digitale Videokameras, Auto Telefone, Navigations-Systeme, elektronische Bücher etc. Die Speicherkarte besitzt einen integrierten Controller und einen Flash-Speicher (digitaler Speicherchip). bis zu 64 GB
Flash-Speicher Flash-Speicher sind digitale Speicherchips. Da der Flash-Speicher ohne mechanisch bewegliche Teile auskommt, bietet er gleich eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Festspeichern: Sowohl der Energieverbrauch als auch die Wärmeentwicklung sind geringer. Außerdem arbeitet der Speicher geräuschlos und ist weitestgehend resistent gegen Erschütterungen.    
USB-Stick Als USB-Stick (engl. Stick = Stock oder Stange) bezeichnet man USB-Geräte, die ein sehr kleines (stockförmiges) Format haben. Der Ausdruck ist allein umgangssprachlich und keine Bezeichnung für eine Produktklasse. Meist versteht man unter diesem Ausdruck im deutschsprachigen Raum ein USB-Gerät, das als auswechselbares Speichermedium dient. bis zu 256 GB
Bezeichnung Beschreibung Größe Abbildung
Optische Datenträger
CD-R/CD-RW
Heute unterscheidet man im wesentlichen zwei CD-Typen:
CD-R: Die Daten können nur einmalig geschrieben werden. Sie können jedoch von der Platte gelöscht werden, so lange diese nicht als »geschlossen« markiert wurde, also keine Datenveränderungen mehr möglich sind. Die gelöschten Daten werden aber in Wirklichkeit nur unlesbar gemacht, ihr Platz kann nicht anderweitig genützt werden; die Kapazität der CD verringert sich in diesem Umfang.
CD-RW: Diese CDs können wiederholt beschrieben werden.
700 MB Speicher- kapazität
DVD
(Digital Versatile Disc)
DVD steht für digital video disc (deutsch: "vielseitige digitale Scheibe"). Sie speichert mindestens 4,7 GB und unterstützt Datentransferraten zwischen 600 und 1.300 KByte/s. Die DVD-R und DVD+R sind DVD-Varianten, bei denen die Daten unveränderlich auf eine DVD geschrieben werden können. Das R steht für recordable, zu deutsch beschreibbar. Weitere Ausprägungsvarianten sind DVD+RW und DVD-RW. Diese Discs können wiederholt beschrieben werden. 4,7 GB
DVD+DL (Double Layer) Als Double Layer (DL) bezeichnet man die Technik, bei der Daten auf DVDs in zwei Schichten (also übereinander) gespeichert werden. Dies ist durch die unterschiedliche Wellenlänge des abtastenden Lasers möglich. Bei der einen Wellenlänge (650nm) werden die Daten auf der oberen Schicht gelesen, bei der anderen (630nm) lässt die obere Schicht das Licht durch und die Daten auf der unteren Schicht können gelesen werden. 8,5 GB Speicher- kapazität
Bezeichnung Beschreibung Größe Abbildung
Magnetische Datenträger
Festplatte Magnetisches Speichermedium mit hohen Kapazitäten und recht geringen Zugriffszeiten. Festplatte ist eine Abkürzung für Harddisk Drive (HDD). Dabei werden Daten auf mehreren, im Gehäuse untergebrachten Scheiben gespeichert. Ein Schreib-/Lesekopf wird zur jeweilig benötigten Stelle bewegt, damit Daten gelesen und gespeichert werden können (durch magnetisieren der Oberfläche). Die Daten bleiben dort sehr lange gespeichert, auch nach dem Ausschalten. bis 100 GB (AIT-3), komprimiert bis 260 GB Daten- speicher
AIT
(Advanced Intelligent Tape)
Bandspeichertechnologie (Helical-Scan-Band, 8-mm-Technologie) für Unternehmen, die groÿe Datenbestände effizient speichern müssen. Das Inhaltsverzeichnis (Meta-Daten) des Bandes ist auf einem Chip in der Cartridge gepeichert, damit schneller auf die Daten zugegriffen werden kann. bis 1,5TB
Data- Cartridge Datenträger mit Magnetband mit linearer Aufzeichnungstechnik, der besonders robust und langlebig ist. 1/4 Zoll
DAT-Cartridge
(Digital Audio Tape)
Magnetband-Datenträger, die nach Schrägspurverfahren (Helical Scan) aufzeichnet. Eine Dat-Bandkassette ist mit einem DDS- Metallpartikel-Magnetband ausgestattet, das von speichern kann und in DDS- Laufwerken zum Einsatz kommt. 2 bis zu 20 GB Speicher- kapazität
Disketten Datenträger mit magnetischer Speicherung, der durch die günstigen Preise in den frühen PC-Zeiten eine hohe Verbreitung erlangte. Durch die CD-Rom wurde die Diskette allerdings mehr und mehr vom Markt verdrängt. 3,5 Zoll/1,44 MB Speicher- kapazität
DLT
(Digital Linear Tape)
Bandspeichertechnologie mit linearem Aufzeichnungsverfahren. Das DLT-Tape hat eine der gröÿten beschreibbaren Bandoberflächen. Es ist eines der zuverlässigsten und verbreitesten Systemen zur Datensicherung und -austausch. Schneller Datentransfer (bis zu 6 MB pro Sekunde), umfangreiche Softwareunterstützung bis zu 20 GB Speicher- kapazität
DDS
(Digital Data Storage)
Datensicherungssystem mit DAT-Technologie (siehe DAT-Cartridge) und Speicherkapazität durch DDS-Metallpartikel-Magnetband. 1/2 Zoll bis 80 GB Daten- speicher komprimiert
Floppy-Disk Hierbei handelt es sich um eine flexible Diskette. 3 1/2 Zoll/1,44 MB Speicher- kapazität

Wenn Sie sich eine Digitalkamera zulegen möchten und nicht genau wissen, welche Kamera in dem großen Angebot für Sie in Frage kommt, dann sind Sie hier genau richtig. Wir haben für Sie einige wichtige Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, die Digitalkamera zu finden, die Ihren Anforderungen und Vorstellungen entspricht.

 

>> direkt zu den Digitalkameras

 

Einsatzbereiche / Auflösung

Zuerst müssen Sie sich Gedanken machen, für welchen Einsatzzweck Sie eine Kamera benötigen. Wenn Sie Urlaubs-, Familienfotos und Schnappschüsse machen möchten, reicht eine 5 Megapixel-Kamera völlig aus. Wenn Sie aber noch etwas mehr Spielraum für spätere Bild- und Ausschnittbearbeitung haben möchten, empfehlen wir Ihnen eine Kamera ab 8 Megapixel. Kameras mit einer Auflösung von mehr als 10 Megapixel (MP) werden von Profis bevorzugt, da diese Auflösung sehr gute Verarbeitungs - / Druckergebnisse zulässt. Wenn Sie bisher mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert haben, gibt es auch im digitalen Bereich etwas für Sie: die sogenannten digitalen Spiegelreflexkameras, welche ebenso für den Profibereich geeignet sind.

 

Objektiv

Um qualitativ hochwertige Fotos zu machen, kommt dem Objektiv bei Digitalkameras eine große Bedeutung zu. Einige sehr einfache Digitalkameras sind mit einer festen Brennweite ausgestattet, das heißt, dass Sie keine Möglichkeit haben den Bildausschnitt zu ändern, höchstens durch einen digitalen Zoom, bei dem es jedoch zu einer Qualitätsminderung kommt. In der Mittelklasse der digitalen Kameras bieten die meisten Modelle einen 4-fach optischen Zoom. Sie sind für die "Alltagsfotografie" geeignet und ausreichend für fast alle Aufnahmesituationen. Besonders komfortabel sind Digitalkameras mit auswechselbaren Objektiven. Besitzen Sie z.B. eine analoge Canon EOS-Kamera können sämtliche Objektive der EF-Serie beim Wechsel zu der digitalen Spiegelreflexkamera Canon EOS 300D oder 450D weiterhin genutzt werden.

 

Auslöseverzögerung

Bei vielen Digitalkameras vergeht eine Sekunde und länger vom Druck auf den Auslöser bis zur Aufnahme. Und oft noch weitere Sekunden, bis die Kamera für das nächste Bild einsatzbereit ist. Die Auslöseverzögerung einer Kamera sollte auf jeden Fall unter einer Sekunde liegen.


Display

Besonders praktisch sind Kameras mit schwenkbaren Displays, die das Fotografieren aus unterschiedlichsten Perspektiven ermöglichen. Je feiner die Auflösung des Displays desto schärfer die Bildwiedergabe.

Wieviel Megapixel und für welche Fotogröße und welchen Einsatzbereich?
Bildgröße in Pixel Pixel gesamt Megapixel gerundet Größe in cm bei 72 ppi (dpi*) Größe in cm bei 150 ppi (dpi*) Größe in cm bei 300 ppi (dpi*) Din-Format
437 x 307 134.159 0,1 15,4 x 10,8 7,4 x 5,2 3,7 x 2,6 A10
614 x 437 268.318 0,3 21,7 x 15,4 10,4 x 7,4 5,2 x 3,7 A9
874 x 614 536.636 0,5 30,8 x 21,7 14,8 x 10,4 7,4 x 5,2 A8
1240 x 874 1.083.760 1,1 43,7 x 30,8 21,0 x 14,8 10,5 x 7,4 A7
1748 x 1240 2.167.520 2,2 61,7 x 43,7 29,6 x 21,0 14,8 x 10,5 A6
2480 x 1748 4.335.040 4,3 87,5 x 61,7 42,0 x 29,6 21,0 x 14,8 A5
3508 x 2480 8.699.840 8,7 123,8 x 87,5 59,4 x 42,0 29,7 x 21,0 A4
4961 x 3508 17.403.188 17,4 175,0 x 123,8 84,0 x 59,4 42,0 x 29,7 A3
7016 x 4961 34.806.376 34,8 247,5 x 175,0 118,8 x 84,0 59,4 x 42,0 A2
9933 x 7016 69.689.928 69,7 350,4 x 247,5 168,2 x 118,8 84,1 x 59,4 A1
14043 x 9933 139.489.119 139,5 495,4 x 350,4 237,8 x 168,2 118,9 x 84,1 A0
Auflösung und Komprimierung
Wenn Sie Ihre Fotos größer als im Standardformat 10 x 15 cm ausdrucken möchten, müssen Sie immer die größte mögliche Auflösung wählen. Ist Ihre Speicherkarte für die gewünschte Anzahl der Bilder zu klein, komprimieren Sie die Bilder stärker. Sie können aber auch eine niedrigere Auflösung wählen, dies führt aber, durch die geringere Anzahl an Bildpunkten, zu Qualitätsminderungen. Es ist besser, stärker zu komprimieren. Die Digitalkamera bietet Ihnen unterschiedliche Komprimierungsstufen an.
Wieviele Bilder passen auf eine Speicherkarte?
Die Bilderanzahl, die auf dem Speichermedium gespeichert werden kann, ist von der Größe der Speicherkarte, von der Bildgröße - also der Auflösung - und von der JPEG-Kompression abhängig. Aufgrund der großen Auswahl an Digitalkameras und ihren unterschiedlichen technischen Daten ist es nicht möglich, allgemein gültige Werte festzulegen. Annäherungsweise kann man aber bestimmen, wieviel Speicherplatz digitale Bilddaten bei einer geringen JPEG-Kompression (1:4) und einer Farbtiefe von 24 Bit benötigen. Da die Dateigröße eines Bildes aber auch von dem Motiv und den Farbflächen abhängig ist, können die Werte nur als Annäherung verstanden werden.
Auflösung Pixel MByte/ Bild 256 MB- Karte 512 MB- Karte 1024 MB- Karte 2024 MB- Karte
640x480 300.000 0,22 1163 Bilder 2327 Bilder 4654 Bilder 9308 Bilder
1.024x768 785.000 0,56 457 Bilder 914 Bilder 1828 Bilder 3656 Bilder
1.280x960 1,2 Mio. 0,90 284 Bilder 568 Bilder 1136 Bilder 2272 Bilder
1.600x1.200 2,0 Mio. 1,37 186 Bilder 372 Bilder 744 Bilder 1488 Bilder
2.048x1.536 3,1 Mio. 2,25 113 Bilder 226 Bilder 452 Bilder 904 Bilder
2.560x1.920 5,0 Mio. 3,50 73 Bilder 146 Bilder 292 Bilder 584 Bilder

Brennweite
Von der Brennweite eines Objektivs (angegeben in Millimetern) hängt die Größe des Bildausschnitts ab. Je größer die Brennweite ist, desto näher erscheint das Motiv im Sucher.


CCD-Chip
Der lichtempfindliche CCD-Chip wandelt das Bild in elektrische Signale um. Er ist aus einzelnen Pixeln zusammengesetzt. Je mehr Elemente (Pixel) ein Chip enthält, desto höher ist die damit erzielbare Auflösung. Einfache Kameras verwenden nur einen Chip. Profikameras arbeiten mit drei Sensoren - je einem für die Grundfarben Rot, Grün und Blau.


Compact Flash
Speicherkarte für Digitalkameras, digitale Diktiergeräte, Handheld-PCs. Z. Zt. bis zu 64 GB.


DCF-Format
"Design Rule for Camera File System" beschreibt eine Spezifikation für ein geräteübergreifendes, herstellerunabhängiges Dateisystem zum Einsatz bei Digitalkameras. Die DCF-Spezifikation basiert auf dem EXIF-Format (EXIF = Exchangeable Image File-Format). Beim EXIF-Format handelt es sich im Prinzip um eine JPEG- oder TIFF-Datei, ergänzt um die Aufnahmedaten wie Zeit, Datum, Belichtungsdaten, Brennweite und Kompressionsgrad.


DPOF-Format
"Digital Print Order Format". Produktmerkmal einer Digitalkamera, das das Ausdrucken von digitalen Bildern erleichtert. Kameras mit DPOF-Unterstützung ermöglichen die direkte Eingabe von Bildnummern, Druckgröße, Adress-Daten, Datum und Uhrzeit, Anzahl der Ausdrucke usw. Diese Daten werden von der Digitalkamera direkt in den internen Speicher oder auf die Speicherkarte geschrieben.

 

Digitaler Zoom
Die vergrößerten Ausschnitte werden hochgerechnet, ohne dass sich die Bildpunkteanzahl verändert. Die Ausschnitte erscheinen größer, aber die Qualität des Bildes ist schlechter.


Interpolation
Manche CCD-Einheiten von Digitalkameras verwenden Interpolationsalgorythmen, um die Bildauflösung zu erhöhen. Hierbei werden Pixel mit Zwischenwerten dem Bild zugefügt, welche sich durch Berechnung aus den benachbarten Pixeln ergeben. Manche Kameras verwenden Interpolation jedoch oftmals auch, um fehlende Farbwerte zu ergänzen, was immer Qualitätseinbußen mit sich bringt.


JPEG
JPEG, Joint Photographic Expert Group, weit verbreitetes Bilddatenformat zur Kompression digitaler Bilder. Die Dateigrößen werden dadurch erheblich verkleinert. Moderne Digitalkameras bieten oft mehrere Komprimierungstufen an.


LCD
engl. Liquid Cristal Display = Flüssigkristalldisplay


Makro
Makro oder vollständig Makrofotografie nennt man Aufnahmen im Nahbereich.


Megapixel
Anzahl der Bildpunkte bei Digitalkameras. Ein Megapixel entspricht einer Million Pixel (Bildpunkte) die dargestellt werden können. 10 Megapixel sind z.B. 10 Millionen darstellbare Bildpunkte. Je mehr Megapixel, umso größer kann auch der Papierabzug der digitalen Fotos werden.

 


MPEG
"Motion Picture Expert Group". Mit diesem Format komprimiert man digitale Videos. Komprimierte Videos enthalten geringere Datenmengen und können somit platzsparender gespeichert und einfacher übertragen werden.


Optischer Zoom
Der optische Vergrößerungsfaktor (Zoom-Faktor) entspricht dem Unterschied zwischen der kleinsten und der größten Brennweite eines Objektivs.


SD-Speicherkarte
Auf einer SD-Speicherkarte ist bis zu 64 GByte Platz für Ihre Fotos und Daten. Diese Daten merken sich die SD-Cards auch ohne Strom. SD- Cards haben einen zusätzlichen Kontakt für Kopierschutz und bieten die Möglichkeit der Sicherung von urheberrechtlich geschützten Daten. Die Karten sind mit einem Schreibschutzschalter ausgestattet.


TFT
Qualitativ hochwertige Möglichkeit für farbige LCD-Anzeigen. TFT-Displays kommen in Digitalkameras und Notebooks zum Einsatz.


USB-Schnittstelle
"Universal Serial Bus". Universeller Standard zum Anschluss von Peripheriegeräten (Digitalkameras, Drucker, Speicherlaufwerke, Tastaturen etc.) an einen PC. Wenn Sie Ihre Digitalkamera über einen USB-Anschluss mit Ihrem Computer verbinden, erscheint die Kamera auf ihrem Desktop wie ein zusätzliches Laufwerk. Sie können dann Ihre Bilddateien wie alle anderen Dateien kopieren, bearbeiten und drucken.


XD-Picture Card
Speichermedium für Ultrakompakt-Kameras mit bis zu 4 GB Speicherkapazität.

Es gibt verschiedene Arten von Druckern, die jeweils auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgelegt sind. Dabei findet man hauptsächlich die nachfolgend aufgeführten Drucker-Ausführungen im Handel:

Laserdrucker bieten hohe Druckgeschwindigkeiten und ein klares Schriftbild.
Im wesentlichen besteht ein Laserdrucker aus: Laser, Umlenkspiegel, Trommel, Toner, Fixierwalzen und Reinigungseinheit.

 

Der Laserdruck funktioniert im Prinzip so:

  1. Die Trommel wird negativ aufgeladen; dies geschieht durch die Reinigungseinheit
  2. Der Laser wird auf den Umlenkspiegel geworfen, der sich so ausrichtet, das der Laserstrahl auf einen Punkt auf der Trommel trifft, der später schwarz oder farbig werden soll. Durch den Laserstrahl wird die Ladung neutralisiert.
  3. Die Trommel dreht sich, die Stellen, die neutralisiert wurden, kommen am Toner vorbei, der negativ geladene Farbteilchen enthält. An den negativen Stellen wird der Toner abgestossen, er kann nur auf den neutralen Stellen haften.
  4. Jetzt kommt der Toner auf das Papier, das positiv geladen wurde, und zieht den Toner an.
    Damit der Toner jedoch haftet, wird er durch die Fixierwalzen, die eine hohe Temperatur (ca. 200°) haben, eingebrannt und gewalzt.
  5. Das Ausdruck ist fertig und der vielleicht zurückgebliebene Toner wird durch die Reinigungseinheit von der Walze herunterkommen.

>> zu den Laserdruckern

Tintenstrahldrucker sind für ein breites Spektrum prädestiniert. Textdruck und Graphiken werden schnell in Farbe und in hoher Auflösung ausgedruckt. Die meisten Drucker besitzen 4 Farben: Black (Schwarz), Cyan (Blau), Yellow (Gelb), Magenta (Rot). Alle anderen Farben, die für die Darstellung gebraucht werden, werden auf dem Papier gemischt. Bei der schwarzen Tinte unterscheidet man zusätzlich zwischen Farbstoff- und Pigmenttinte. Pigmenttinte ist besonders für Textschärfe und dunkle Oberflächen geeignet.  Es gibt auch einige Drucker, die mehr als vier Farbpatronen verwenden, um einen höheren Realismus bei Graphikdrucken zu erzielen.

 

>> zu den Tintenstrahldruckern

Druckertyp, welcher mit Nadeln durch ein Farbband drückt und so Zeichen auf das Papier schlägt. Vor allem geeignet für Durchschlagpapier, aber nicht für hohe Druckqualität.

Moderne Flachbildschirme haben schon seit längerer Zeit die alten Röhrenmonitore abgelöst und es gibt sie in verschiedenen Ausführungen: LCD-Monitore, TFT-Monitore, Touchscreens usw. Welcher Monitor für Ihren Arbeitsplatz am besten geeignet ist, legen Sie am besten für sich selbst, an Ihren spezifischen Anforderungen fest.

 

>> zu den Monitoren

Liquid Crystal Display – Flüssig-Kristall-Anzeige
besteht aus Segmenten, die unabhängig voneinander mithilfe von elektrischer Spannung ihre Helligkeit ändern können. Damit ändert sich die Durchlässigkeit der Segmente für Licht, das mit einer Hintergrundbeleuchtung erzeugt wird.

Hier werden mithilfe einer aktiven Matrix aus Dünnfilm-Transistoren, einzelne Pixel des Bildschirms angesteuert. Die TFT-Technik ist eine Weiterentwicklung der LCD-Technik.

Bei einem LED-Monitor wird jeder einzelne Bildpunkt von einer eigenständigen LED gebildet. Dadurch sind beliebige Varianten in der Größe dieser Bildschirme möglich.

Bei einem Touchscreen-Monitor ist es möglich durch die Berührung von Teilen des angezeigten Bildes ohne jegliche Eingabegeräte den Computer zu steuern. Es gibt verschiedene Funktionsweisen von Touchscreens, manche reagieren auf Druck, andere wiederum auf einfache Berührungen.